Verdünnungsrechner für Nukleinsäuren (C1V1 = C2V2)
Stellt DNA/RNA-Arbeitslösungen in zwei Modi her: über die Zielkonzentration nach C1V1 = C2V2 mit Stockvolumen V1 = C2×V2/C1 und Puffervolumen; oder über den Verdünnungsfaktor 1:X mit Endkonzentration C1/X und Volumen V2/X. Stock und Ziel müssen nur dieselbe Einheit teilen (ng/µL, µg/mL, nM) — die Algebra ist einheitenfrei. Integrierte Pipettierhinweise: V1 < 0.5 µL empfiehlt eine zweistufige Serialverdünnung, V1 < 2 µL einen Low-Retention-Tip; ein Ziel über dem Stock wird abgelehnt. Quellen: Sambrook & Russell 3. Aufl., Thermo-Fisher-Pipettierleitfaden. Nur für Ausbildung und Planung.
Ausführung
Dieses Tool ausführen
Fülle das Formular aus, starte das Tool und prüfe das Ergebnis an einem Ort.
Beispiele
Beispiele zu diesem Tool
Verwandt
Mit verwandten Tools und Themen fortfahren
Ergebnis
Bereit zum Start
Nach dem Ausführen erscheinen hier Dateien, Text, strukturierte Daten oder Stream-Ausgaben.
Leitfaden zur Tool-Nutzung
Erfahren Sie, wann dieses Tool passt, was es unterstützt und wie Nutzer es anwenden.
Wichtige Fakten
Kategorie
Education
Eingabetypen
select, number
Ausgabetyp
json
Sample-Abdeckung
4
API bereit
Ja
Überblick
Der Verdünnungsrechner für Nukleinsäuren berechnet DNA- und RNA-Arbeitslösungen nach C1V1 = C2V2 oder anhand eines Verdünnungsfaktors von 1:X. Er gibt Stock- und Puffervolumen, Endkonzentration und Verdünnungsfaktor aus und eignet sich ausschließlich für Ausbildung und Versuchsplanung.
Wann verwenden
Wenn eine Stammlösung auf eine bestimmte Zielkonzentration verdünnt werden soll.
Wenn eine feste Verdünnung wie 1:10 oder 1:100 geplant ist.
Wenn Stock- und Puffervolumen vor dem Pipettieren schnell geprüft werden sollen.
So funktioniert es
1Wählen Sie den Modus für die Zielkonzentration oder den Verdünnungsfaktor 1:X.
2Geben Sie Stammlösungskonzentration und Endvolumen ein; im Zielkonzentrationsmodus zusätzlich die Zielkonzentration.
3Der Rechner bestimmt das benötigte Stockvolumen und ergänzt das Puffervolumen bis zum Endvolumen.
4Das Ergebnis zeigt außerdem Endkonzentration, Verdünnungsfaktor und bei kleinen Volumina passende Pipettierhinweise.
Anwendungsfälle
DNA- oder RNA-Arbeitslösungen für molekularbiologische Versuche planen.
Miniprep- oder gBlocks-Stocks auf eine definierte Konzentration für Folgeansätze verdünnen.
Kleine Pipettiervolumina erkennen und bei Bedarf eine Serialverdünnung einplanen.
Beispiele
1. 500 auf 100 ng/µL in 50 µL verdünnen
Molekularbiologin
Hintergrund
Eine DNA-Stammlösung mit 500 ng/µL soll für einen qPCR-Ansatz auf 100 ng/µL eingestellt werden.
Aufgabe
Benötigt werden die passenden Mengen an Stock und Verdünnungsmittel.
Verwendung
Den Modus „Zielkonzentration (C1V1 = C2V2)“ wählen und 500 ng/µL, 100 ng/µL sowie 50 µL eingeben.