Entbehrliche Floskel oder notwendiger Ausdruck?
Überflüssige Übergänge gezielt kürzen; fachlich notwendige Wiederholungen und belegte Zitate mit Begründung beibehalten.
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Englische und chinesische Markdown-Entwürfe mit begrenzten Stilhinweisen prüfen, Änderungen begründen und eine kontrollierte Fassung mit Referenzen und Prüfsummen übergeben.
Themen
Dieser Ablauf richtet sich an Redaktionen und technische Autorinnen und Autoren mit einem vorhandenen englischen oder chinesischen Markdown-Entwurf. Das Ergebnis ist eine nachvollziehbare Revision, kein automatisch umgeschriebener Artikel. Für eine vorgelagerte Zielgruppen- und Markenstimmenentscheidung ist der verwandte redaktionelle Workflow geeigneter.
Das Original unverändert ablegen und seinen SHA-256-Wert erfassen. Zahlen, Einschränkungen, Negationen, Zitate, Fachbegriffe, Code und Linkziele in eine Schutzliste aufnehmen. Mit dem Linkextraktor Ziele und Beschriftungen inventarisieren; gewählte Linkarten und die Option für Anker festhalten und nicht erfasste Referenzen manuell ergänzen. Nur freigegebene Texte verwenden: Die Analyse arbeitet mit lokalen Regeln im Backend und ist nicht ausschließlich browserlokal. Heruntergeladene Berichte enthalten den Quelltext und brauchen denselben Zugriffsschutz.
Die Formulierungswörterbücher unterstützen Englisch und Chinesisch. Die automatische Auswahl kombiniert diese Wörterbücher; eine Schriftzuordnung ist keine verlässliche Spracherkennung. Die sieben Oberflächensprachen erweitern diese Abdeckung nicht. Pro Aufruf gelten höchstens 30.000 UTF-16-Codeeinheiten. Bei längeren Dokumenten Abschnitte und Grenzen dokumentieren; abschnittsübergreifende Wiederholungen werden dadurch nicht automatisch geprüft.
Textsorte, Sprache, Markdown-Ausschlüsse und wörtliche Positivliste zusammen mit Regelwerk- und Wörterbuchversion sichern. Ausgeschlossene Codebereiche, Blockzitate, Inline-Code und URLs sind eine heuristische Entlastung, kein vollständiger Markdown-Parser und keine Garantie, dass sämtliche schützenswerten Stellen erfasst wurden. Ein Eintrag in der Positivliste blendet passende Stellen aus, bestätigt aber nicht deren Richtigkeit.
JSON und Prüf-Markdown vor der Bearbeitung einfrieren. Wiederholungs- und Rhythmusauswertung verwenden höchstens die ersten 1.000 Sätze, das Ergebnis höchstens 300 Hinweise und 25 Wiederholungsgruppen. Warnungen und gekürzte Belege lesen. Die Diagramme zeigen höchstens die ersten 80 Sätze je Schriftgruppe; bei weniger als sechs Sätzen fehlt eine belastbare Rhythmusauswertung. Streuung und gleichmäßige Satzlänge sind keine KI-Wahrscheinlichkeit und kein Optimierungsziel.
Ein separates Entscheidungsprotokoll führt Originalhash, Berichtsdatei, Regel, Textbeleg, Fundstelle, Entscheidung, Begründung und prüfende Person. Die Entscheidungen lauten ändern, beibehalten oder offen. Die Exporte liefern dieses ausgefüllte Protokoll nicht und erzeugen keine Endfassung. Nach Änderungen können Hinweisnummern und Positionen wechseln; erneute Befunde anhand von Regel und Textkontext zuordnen.
In einem englischen Pilotbericht kann ein bedeutungsloser einleitender Übergang entfallen, solange die Aussage über drei untersuchte Teams unverändert bleibt. Eine Ausweitung auf alle Kunden wäre dagegen eine neue Behauptung und erfordert eine fachliche Freigabe. Negationen, Unsicherheit und Pflichten dürfen nicht beim Glätten verschwinden. Berechtigte Wiederholungen von Fachbegriffen müssen nicht durch wechselnde Synonyme ersetzt werden.
Der Textvergleich hilft bei der Kontrolle geänderter Zeilen, versteht jedoch keine Bedeutungsäquivalenz. Nach Umbrüchen Zahlen, Zitate und andere Schutzstellen ausdrücklich erneut lesen. Anschließend die Stilanalyse wiederholen, Warnungen archivieren und offene Entscheidungen sichtbar lassen, statt sämtliche Hinweise zwanghaft zu beseitigen.
Der Markdown-Stilprüfer aktiviert automatische Korrekturen standardmäßig. Für den ersten Befund diese abschalten oder ausschließlich auf einer Kopie arbeiten. Jede Korrektur im Vergleich und in der Vorschau prüfen: Zwei abschließende Leerzeichen können einen beabsichtigten harten Zeilenumbruch bilden; Leerzeilen beeinflussen Listen. Hausstil- und Sprachabweichungen mit Grund dokumentieren.
Linkinventar vor und nach der Revision vergleichen, einschließlich Ziel und Beschriftung. Der Linkprüfer kontrolliert statisch unter anderem Syntax, Referenzdefinitionen und lokale Überschriftenanker. Er ruft keine entfernten Seiten ab und bestätigt weder die Quelle noch die Aussage. Relative Dateien und Anker zusätzlich im Zielrenderer testen, dessen Regeln für Überschriftenkennungen abweichen können.
Die exakte finale Markdown-Datei in der Vorschau öffnen. Eine PDF ist ein optionales Prüfexemplar: verwendetes Thema und Seiteneinstellungen notieren und Schriften, Tabellen, Codeüberläufe, Zitate, Links sowie Seitenumbrüche tatsächlich ansehen. Vorschau, PDF und spätere Veröffentlichungsplattform können unterschiedlich rendern. Die bearbeitbare Markdown-Datei bleibt das maßgebliche Arbeitsergebnis.
Original, Endfassung, beide Referenzinventare, eingefrorene Berichte, Vergleich, manuelles Protokoll und gegebenenfalls geprüfte PDF zusammen ablegen. Abdeckung, Ausnahmen, offene Punkte und Freigabezuständigkeit ergänzen und die endgültigen Dateien mit SHA-256 identifizieren. Ein Hash belegt Dateigleichheit, nicht Wahrheit. Für Veröffentlichung oder mehrsprachige Dokumentationsabnahme anschließend den passenden verwandten Workflow nutzen; diese Übergabe ersetzt weder Faktenprüfung noch Publikationsfreigabe.
Workflow-Leitfaden
SHA-256 des Originals berechnen, Schutzliste anlegen und Linkziele samt Beschriftungen mit dokumentierten Extraktionsoptionen erfassen.
Passende englische oder chinesische Regeln, Textsorte, Markdown-Ausschlüsse und Positivliste wählen. JSON und Prüfbericht mit Warnungen unverändert sichern.
Jeden relevanten Hinweis im Kontext bewerten, begründete Änderungen durchführen und Zeilenvergleich prüfen. Erneut analysieren und Befunde über Textkontext statt über alte Nummern zuordnen.
Automatische Korrekturen zunächst deaktivieren oder nur auf einer Kopie anwenden. Struktur prüfen, Linkbestand vergleichen und statische Linkhinweise separat bewerten.
Überflüssige Übergänge gezielt kürzen; fachlich notwendige Wiederholungen und belegte Zitate mit Begründung beibehalten.
Ausschlüsse, Sprachabdeckung und Begrenzungswarnungen auswerten. Nicht unterstützte oder ausgelassene Passagen bleiben ausdrücklich offen.
Lesbarkeit verbessern, ohne Zahlen, Reichweite, Unsicherheit oder Pflichten zu verändern. Inhaltliche Änderungen gesondert freigeben lassen.
Die exakte Endfassung in der Vorschau und bei Bedarf als PDF kontrollieren. Dateien, Protokoll, Grenzen und Freigaben bündeln und abschließend SHA-256 berechnen.