Berechnet die Transfektionseffizienz über die GFP+-Quote: Effizienz = GFP+-Zellen ÷ Gesamt × 100. Der Einzelmessmodus ergänzt ein 95%-Wilson-Konfidenzintervall (bei kleinen Zählungen zuverlässiger als die Normalapproximation); der Replikatmodus nimmt parallele, kommagetrennte Zählungen und liefert Effizienz pro Well, Mittelwert und Stichproben-Standardabweichung (n−1). Interpretationsbänder: ≥70% ausgezeichnet (leicht transfizierbar wie HEK293/CHO), 30–70% gut, 10–30% mäßig, <10% niedrig (Elektroporation oder virale Vektoren erwägen). Annahmen: einheitliche GFP-Schwelle, tote Zellen ausgeschlossen, Messung am Peak 24–72 h. Quellen: Wilson 1927, Newcombe 1998, Kim & Eberwine 2010. Nur für Ausbildung.
Ausführung
Dieses Tool ausführen
Fülle das Formular aus, starte das Tool und prüfe das Ergebnis an einem Ort.
Beispiele
Beispiele zu diesem Tool
Verwandt
Mit verwandten Tools und Themen fortfahren
Ergebnis
Bereit zum Start
Nach dem Ausführen erscheinen hier Dateien, Text, strukturierte Daten oder Stream-Ausgaben.
Leitfaden zur Tool-Nutzung
Erfahren Sie, wann dieses Tool passt, was es unterstützt und wie Nutzer es anwenden.
Wichtige Fakten
Kategorie
Education
Eingabetypen
select, number, text
Ausgabetyp
json
Sample-Abdeckung
4
API bereit
Ja
Überblick
Der Transfektionseffizienz-Rechner bestimmt die GFP+-Quote aus GFP-positiven und insgesamt gezählten vitalen Zellen. Im Einzelmessmodus berechnet er zusätzlich ein 95%-Wilson-Konfidenzintervall; im Replikatmodus liefert er die Effizienz je Well oder Feld, den Mittelwert und die Stichproben-Standardabweichung.
Wann verwenden
Wenn du die GFP-basierte Transfektionseffizienz einer Einzelmessung als Prozentwert berechnen möchtest.
Wenn du mehrere Wells oder Mikroskopiefelder vergleichen und Mittelwert sowie Streuung bestimmen willst.
Wenn du eine erste Einordnung der Effizienz von niedrig bis ausgezeichnet benötigst.
So funktioniert es
1Wähle zwischen Einzelmessung und Replikaten.
2Gib bei einer Einzelmessung die Gesamtzahl der vitalen Zellen und die GFP-positiven Zellen ein.
3Gib im Replikatmodus die Gesamtzahlen und GFP+-Zahlen in derselben kommagetrennten Reihenfolge ein.
4Das Tool berechnet die GFP+-Quote, formatiert das Ergebnis mit der gewählten Dezimalstellenzahl und ergänzt je nach Modus Konfidenzintervall oder Replikatstatistik.
Anwendungsfälle
Auswertung einer GFP-Transfektion aus Durchflusszytometrie-Zählungen.
Vergleich mehrerer fluoreszenzmikroskopisch gezählter Felder oder Wells.
Dokumentation der Transfektionseffizienz bei der Ausbildung und Versuchsplanung.
Beispiele
1. Einzelmessung aus der Durchflusszytometrie: 150 GFP+ von 500 Zellen
Molekularbiologin
Hintergrund
Nach einer GFP-Plasmid-Transfektion liegen 500 gezählte vitale Zellen und 150 GFP-positive Ereignisse vor.
Aufgabe
Die GFP-basierte Transfektionseffizienz und die statistische Unsicherheit der Einzelmessung sollen bestimmt werden.
Verwendung
Einzelmessung wählen, 500 als Gesamtzahl und 150 als GFP-positive Zellen eingeben.
Dezimalstellen: 2
Ergebnis
Das Ergebnis beträgt 30,00%; das 95%-Wilson-Konfidenzintervall liegt ungefähr bei 26,15–34,16%. Die Effizienz wird als gut eingestuft.
2. Drei Mikroskopiefelder mit Mittelwert und Streuung
Student im Zellkulturlabor
Hintergrund
Drei zufällig ausgewählte Fluoreszenzfelder enthalten 480, 510 und 505 Gesamtzellen sowie 120, 155 und 130 GFP-positive Zellen.
Aufgabe
Die Effizienz soll für jedes Feld sowie als zusammengefasster Mittelwert mit Streuung ausgewertet werden.
Verwendung
Replikatmodus wählen und die Werte als 480, 510, 505 sowie 120, 155, 130 eingeben.
FAQ
Wie wird die Transfektionseffizienz berechnet?
Sie wird als GFP-positive Zellen geteilt durch die Gesamtzahl der Zellen mal 100 berechnet.
Was wird im Einzelmessmodus ausgegeben?
Das Ergebnis enthält die Effizienz als Prozentwert und ein 95%-Wilson-Konfidenzintervall.
Was muss ich im Replikatmodus eingeben?
Gib die Gesamtzahlen und GFP+-Zahlen der Wells oder Felder kommagetrennt und in derselben Reihenfolge ein.
Wie interpretiere ich den berechneten Prozentwert?
Ab 70% gilt die Effizienz als ausgezeichnet, 30–70% als gut, 10–30% als mäßig und unter 10% als niedrig.
Welche Zellen sollten gezählt werden?
Verwende vitale Zellen, schließe tote Zellen aus und wende für alle Messungen dieselbe GFP-Schwelle an.