1. Stabile Koexistenz bei milder Konkurrenz
Ökologie-DozentinHintergrund
In der Vorlesung Populationsökologie sollen Studierende sehen, wann zwei Arten gemeinsam überleben, weil die interspezifische Konkurrenz schwächer ist als die intraspezifische.
Aufgabe
r = 0,5/0,4, K = 100/80 und α₁₂ = 0,6, α₂₁ = 0,5 liegen unter den Schwellen K₁/K₂ = 1,25 und K₂/K₁ = 0,8; der Schnitt der Isoklinen soll als stabiles Gleichgewicht erscheinen.
Verwendung
r1=0.5, r2=0.4, k1=100, k2=80, alpha12=0.6, alpha21=0.5, n10=10, n20=8, tMax=60 setzen und simulieren.
Ergebnis
Die Trajektorie konvergiert zum Koexistenzgleichgewicht (N₁*, N₂*) = (74,29, 42,86); beide Arten bleiben positiv, die Phasenebene zeigt den Attraktor am Isoklinenschnitt.