Mit dem physikalischen Pfad beginnen
Dieser Workflow dient der vorläufigen Prüfung von Maschinenelementen, nicht der Zertifizierung einer fertigen Konstruktion. Bestimmen Sie zuerst, ob es um ein Zahnradpaar, einen Riemen, eine Kette, die Beziehung zwischen Kraft und Hebelarm oder eine zylindrische Schraubenfeder geht. Notieren Sie anschließend nur die bekannten Werte und ersetzen Sie Unbekannte nicht durch scheinbar genaue Schätzungen.
Bekannte Größen dem Rechner zuordnen
Verwenden Sie gear-ratio-calculator, wenn die treibende und getriebene Zähnezahl die Zahnradübersetzung festlegen; ergänzen Sie die treibende Drehzahl für die Abtriebsdrehzahl. Verwenden Sie gear-module-calculator mit Teilkreisdurchmesser und Zähnezahl oder mit kreisförmiger Teilung. Bei einem Riemen nutzt belt-pulley-speed-ratio die Durchmesser der Riemenscheiben und kann mit der treibenden Drehzahl Abtriebsdrehzahl und Riemengeschwindigkeit bestimmen. Bei einer Kette nutzt chain-sprocket-ratio die Kettenradzähne und kann mit treibender Drehzahl und Teilung die Kettengeschwindigkeit bestimmen.
Bei einer Kraftübertragung müssen vor torque-calculator zwei Größen aus Drehmoment, Kraft und Hebelarm sowie der Winkel zwischen Hebelarm und Kraft feststehen. Für eine zylindrische Schraubenfeder verwenden Sie spring-rate-calculator mit G/Werkstoff, Drahtdurchmesser, mittlerem Durchmesser und aktiven Windungen.
Vor der Weiterverwendung kontrollieren
Halten Sie Eingaben, treibende und getriebene Rollen, Einheiten und das angezeigte Ergebnis fest und prüfen Sie die Beziehung mit der Gleichung oder einem einfachen Fall. Ein größeres getriebenes Element senkt bei kleinerem treibendem Element normalerweise die Ausgangsdrehzahl; beim Drehmoment zählt die senkrechte Kraftkomponente. Achten Sie auf vertauschte Rollen, gemischte Durchmessereinheiten, fehlende optionale Drehzahl oder Teilung, falsche Winkel und eine nicht zum Modell passende Federgeometrie.
Die Ausgabe ist eine vorläufige Rechenhilfe, keine zertifizierte Auslegung. Reibung, Werkstoffverhalten, Ermüdung, Sicherheitsfaktoren, Toleranzen, Wärme, Lastspiel, Schnittstellen und anwendbare Normen erfordern vor Auswahl, Fertigung oder Freigabe eine technische Prüfung.