Den Empfänger vor dem Codec festlegen
Entscheidend ist nicht, ob die alte Datei konvertiert werden kann, sondern welche konkrete Datei der nächste Player oder Prozessor annimmt. Quelle behalten, Container, Codec, Rate, Bittiefe, Kanäle und Profil dokumentieren und einen repräsentativen Ausschnitt testen, bevor ein Produktionsarchiv verändert wird.
Den Stream statt nur die Endung prüfen
audio-format-info zeigt die echten Container-, Codec- und Sample-Daten. WAV enthält häufig PCM, ist aber ein Container und keine Garantie für eine einzige Sample-Repräsentation. Auch eine passende Endung kann wegen PCM-Paketierung, Rate, Bittiefe, Kanalbelegung oder nicht unterstützter Streams scheitern.
Einen begrenzten Weg wählen
AMR und GSM gehören zu Telefonie-, Mailbox-, Endgeräte- und Gateway-Verträgen. MP3 zu WAV ist die unkomprimierte PCM/WAV-Übergabe; AAC, MP3, OGG und Opus werden nur bei entsprechender Zielvorgabe gewählt. WAV zu FLAC eignet sich für verlustfreie Kompression.
Ändern Sie Sample-Parameter einzeln: für die geforderte Rate resamplen, für die PCM-Darstellung Format oder Bittiefe ändern, bei passender Reduzierung dithern und Kanäle nur mit klarer Spezifikation umlegen. Bei nicht akzeptiertem DSD oder DTS entscheidet das Ziel zwischen DSD zu PCM und DTS zu AC3.
Die Lieferung abnehmen
Führen Sie audio-format-info erneut aus und vergleichen Sie jedes Feld mit dem Zielvertrag. Öffnen Sie danach die exakte Ausgabedatei im echten Zielplayer oder Prozess und prüfen Sie Fehler, Stille, gekürzte Dauer, fehlende Kanäle und geänderte Metadaten. audio-convert, audio-analyze, audio-channel-routing und audio-utility sind verwandte Workflows für angrenzende Aufgaben.