Die kanonische Kopie festlegen
Beginne mit Klartext, den du vor und nach der Darstellung vergleichen kannst. Bewahre das Original unverändert auf, bestätige die Kodierung vor dem Einfügen und notiere das Anzeigemedium. Wenn der Inhalt Einrückungen, Trennzeichen, Bezeichner, serialisierte Werte oder Code enthält, lege diese Grenzen vor jedem Werkzeug fest.
Nur Darstellungszeilen zentrieren
Verwende text-centerer, wenn Zeilen zentriert erscheinen sollen. Wähle eine feste Ziellänge bei bekannter Breite; nutze die automatische Erkennung, wenn die längste verarbeitete Zeile die Breite bestimmen soll. Setze fillChar ausdrücklich. Ein einzelnes Zeichen ist für eine exakte Breite am sichersten, weil das Werkzeug die angegebene Füllzeichenfolge wiederholt.
Prüfe die Leerzeichenregel vor dem Lauf. Ohne Trimmen werden führende Leerzeichen entfernt, mit Trimmen zusätzlich nachgestellte. Zeilen über dem Ziel werden nicht abgeschnitten. Das eignet sich für Überschriften und Darstellungstext, nicht für einrückungssensitiven Code oder Daten.
Text für Menschen hervorheben
Verwende text-highlighter nach dem Zentrieren, wenn Prüfende bestimmte Begriffe schnell finden müssen. Wähle words, phrase oder regex und stelle Großschreibung sowie Ganzwortverhalten ein. Verwende einen Markierungs- und Ausgabemodus, den das Ziel unterstützt. Wenn ein Bezeichner exakt bleiben muss, lassen sich umschließende Markierungen wie Fettdruck, Klammern oder Markdown-Code leichter kontrollieren als Großschreibung. Teste reguläre Ausdrücke an einem Beispiel und suche nach unerwarteten Treffern.
Die Grenze prüfen
Vergleiche kurze, lange, leere, eingerückte und markierte Zeilen mit der kanonischen Kopie. Bestätige Breite, Füllzeichen, Markierungsstil, Kodierung und Zeilenumbrüche. Die Hervorhebung ist nur visuell: Sie ist kein semantischer Parser und kein Barrierefreiheitsnachweis. Die Markierung dient der menschlichen Prüfung; Code, strukturierte Daten, Bezeichner und maschinenlesbare Werte müssen weiterhin aus dem unveränderten Original stammen.