Wichtige Fakten
- Kategorie
- Bilder, Audio & Video
- Eingabetypen
- file, select, number, checkbox
- Ausgabetyp
- file
- Sample-Abdeckung
- 4
- API verfügbar
- Yes
Überblick
Mit unserem Video-Bildinterpolation-Tool können Sie die Bildrate Ihrer Videos durch fortschrittliche Bewegungsinterpolation erhöhen, um eine flüssigere Wiedergabe zu erzielen. Konvertieren Sie Videos von niedrigen Bildraten auf bis zu 60 fps oder mehr, indem Sie Parameter wie die Ziel-Bildrate, den Interpolationsmodus und das gewünschte Ausgabeformat individuell anpassen.
Wann verwenden
- •Wenn Sie ruckelige Videoaufnahmen mit niedriger Bildrate in flüssige 60 fps oder 120 fps Videos umwandeln möchten.
- •Wenn Sie Videomaterial für eine nachträgliche Verlangsamung (Zeitlupe) mit zusätzlichen Zwischenbildern ausstatten wollen.
- •Wenn Sie die visuelle Qualität von Animationen oder älteren Filmaufnahmen durch moderne Bewegungskompensation verbessern möchten.
So funktioniert es
- •Laden Sie Ihre Videodatei in einem unterstützten Format wie MP4, WebM, MKV, AVI oder MOV hoch.
- •Wählen Sie die gewünschte Ziel-Bildrate aus den Voreinstellungen oder geben Sie eine benutzerdefinierte FPS zwischen 10 und 240 ein.
- •Wählen Sie den passenden Interpolationsmodus (Bewegungskompensation, Mischung oder Duplizieren) und starten Sie die Berechnung des neuen Videos.
Anwendungsfälle
Beispiele
1. Kinofilm-Clip auf 60 fps aufwerten
Videocreator- Hintergrund
- Ein Creator hat einen kurzen Filmausschnitt mit 24 fps aufgenommen, der auf modernen 60Hz-Monitoren leicht ruckelig wirkt.
- Problem
- Das Video soll flüssig mit 60 fps abgespielt werden, ohne dass die Audiospur verloren geht.
- Verwendung
- Er lädt die MP4-Datei hoch, wählt als Ziel-Bildrate '60 fps (Flüssig)', stellt den Interpolationsmodus auf 'Bewegungskompensation (Beste Qualität)' und aktiviert 'Audio behalten'.
- Beispielkonfiguration
-
videoFile: clip.mp4, targetFps: 60, interpolationMode: mci, outputFormat: mp4, keepAudio: true - Ergebnis
- Das ausgegebene Video läuft mit konstanten 60 fps und zeigt dank Bewegungskompensation flüssige Bewegungsabläufe.
2. Gameplay-Video für Zeitlupe vorbereiten
E-Sports-Videocutter- Hintergrund
- Ein Cutter möchte eine Gameplay-Szene verlangsamen, die Aufnahme liegt jedoch nur in 30 fps vor.
- Problem
- Die Szene wirkt bei einer Verlangsamung extrem ruckelig und benötigt mehr Zwischenbilder.
- Verwendung
- Er lädt das Gameplay-Video hoch, wählt '120 fps (Ultra flussig)', nutzt den Modus 'Bewegungskompensation' und exportiert das Video als MKV.
- Beispielkonfiguration
-
videoFile: gameplay.mkv, targetFps: 120, interpolationMode: mci, outputFormat: mkv, keepAudio: true - Ergebnis
- Das Video hat nun 120 Bilder pro Sekunde, wodurch es sich in der Schnittsoftware ohne Ruckeln verlangsamen lässt.
Mit Samples testen
audio, video, fileVerwandte Hubs
FAQ
Welche Interpolationsmodi stehen zur Auswahl?
Sie können zwischen Bewegungskompensation (beste Qualität), Mischung (schneller) und Duplizieren (am schnellsten) wählen.
Kann ich eine benutzerdefinierte Bildrate festlegen?
Ja, wählen Sie bei der Ziel-Bildrate 'Benutzerdefinierte FPS' und geben Sie einen Wert zwischen 10 und 240 ein.
Bleibt der Ton meines Videos nach der Interpolation erhalten?
Ja, wenn Sie die Option 'Audio behalten' aktivieren, wird die originale Audiospur in das exportierte Video übernommen.
Welche Videoformate werden als Ausgabe unterstützt?
Das fertige Video kann in den Formaten MP4, WebM, MKV, AVI oder MOV ausgegeben werden.
Warum dauert die Verarbeitung mit Bewegungskompensation länger?
Der Modus Bewegungskompensation (mci) berechnet neue Zwischenbilder pixelgenau anhand der Objektbewegung, was sehr rechenintensiv ist.