Die Formatgrenze festlegen
Dieser Workflow passt zu Manifesten, Inventaren, Exporten und Konfigurationen mit mehreren Infrastruktur-ID-Familien. Bewahren Sie Quellwert und Quellfeld auf. Entscheiden Sie vor der Auswahl des Validators, ob es sich um IP oder CIDR, MAC, AWS-ARN oder Docker-Referenz handelt.
Pruefen und Belege erhalten
ip-address-validator deckt IPv4, IPv6 und unterstuetzte CIDR-Notation ab. mac-address-validator verarbeitet Doppelpunkt-, Bindestrich-, Cisco- und kompakte Darstellungen. Legen Sie den empfangenen Wert neben die Normalform, damit ein Darstellungsunterschied nicht mit einem echten Parse-Fehler verwechselt wird.
Fuer Cloud- und Containerwerte verwenden Sie aws-arn-validator und docker-image-tag-validator. Falsche Oktette, ungueltige Praefixe, defekte Trenner, fehlende ARN-Bestandteile oder unzulaessige Image-Namen gehoeren zurueck in den Quellbeleg.
Das Ergebnis nicht ueberdehnen
Ein bestandenes Format ermoeglicht die weitere Syntaxpruefung, sagt aber nichts ueber den Live-Zustand der Infrastruktur. Es beweist weder eine Antwort der IP noch die Zuordnung einer MAC, die Existenz oder Berechtigung einer ARN noch ein abrufbares Image in der Registry. Fuer diese Fragen folgen network-triage-debugging, network-convert oder ein autorisierter Cloud- und Registry-Prozess. Andere ID-Familien passen in den breiteren Workflow validation-format.