Komplexgleichgewicht

Interaktive Visualisierung des Komplexgleichgewichts

Komplexstruktur: MLₙ-Komplex

Mⁿ⁺ (Metallion) L (Ligand) Koordinative Bindung

Speziesverteilung vs [L]

Freies [M]: 0.00 M
[MLₙ]: 0.00 M
Komplexfraktion: 0%

Schrittweise Bildung: k₁, k₂, ..., kₙ

k₁: 0
k₂: 0
Gesamt-Kf: 0

Kompetitive Ligandenbindung

[M-L₁]-Komplex: 0%
[M-L₂]-Komplex: 0%
Freies M: 0%

Komplexgleichgewicht-Kontrolle

Komplexparameter

Anzahl der an das Metallion gebundenen Liganden
Wert ist log₁₀(Kf), Bereich: 10² bis 10¹⁵

Schrittweise Konstanten

Erste Bildungskonstante
Zweite Bildungskonstante
Dritte Bildungskonstante

Kompetitive Liganden

Häufige Komplexe

Simulationssteuerung

Komplexgleichgewichts-Gleichungen

Bildungsreaktion: M + nL ⇌ MLₙ
Bildungskonstante: Kf = [MLₙ]/([M][L]ⁿ)
Schrittweise Konstanten: k₁ = [ML]/([M][L]), k₂ = [ML₂]/([ML][L]), ...
Gesamtkonstante: Kf = k₁ × k₂ × ... × kₙ = βₙ
MLₙ-Fraktion: αₙ = [MLₙ]/[M]total = βₙ[L]ⁿ/Σ(βᵢ[L]ⁱ)
Kompetitive Bindung: M + L₁ ⇌ ML₁ (Kf₁), M + L₂ ⇌ ML₂ (Kf₂)

Was ist das Komplexgleichgewicht?

Das Komplexgleichgewicht beschreibt die Bildung und Dissoziation von Komplexverbindungen.

Bildungskonstante (Kf oder βₙ)

Kf ist die Gleichgewichtskonstante für die Komplexbildung.

Speziesverteilungsdiagramme

Diagramme, die den Anteil jeder Spezies vs Ligandenkonzentration zeigen.

Schrittweise Bildungsreaktionen

Liganden binden nacheinander an das Metallion.

Kompetitive Ligandenbindung

Mehrere Liganden konkurrieren um dasselbe Metallion.

Koordinationsgeometrie

Häufige Geometrien: Linear (KZ=2), Tetraedrisch (KZ=4), Quadratisch-planar (KZ=4), Oktaedrisch (KZ=6).

Anwendungen

Analytische Chemie, Medizin, Industrie, Biochemie.

Faktoren, die die Komplexstabilität beeinflussen

Metallion, Ligandeneigenschaften, pH, HSAB-Prinzip.