# Artenreichtum und Evenness (J = H′/H′max)

Geben Sie die Artenliste mit Abundanzen ein und erhalten Sie die Kernkennzahlen der Gemeinschaftsstruktur: Artenreichtum S, Margalef-Index d=(S−1)/ln N, Menhinick-Index d=S/√N (stichprobenkorrigiert), Shannon H′ und H′max=ln S, Pielou-Evenness J=H′/ln S (0–1; J=1 völlig gleichmäßig) sowie Berger–Parker-Dominanz (Anteil der dominierenden Art). Akzeptiert `Name: Anzahl` zeilenweise (mit Tabelle je Art) oder reine Zahlen; doppelte Namen werden summiert. Mehr Reichtum = mehr Arten; höheres J = gleichmäßigere Verteilung.

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- **Kategorie:** Health

- **Schlagwörter:** artenreichtum, pielou-evenness, margalef-index, menhinick-index, berger-parker-dominanz, gemeinschaftsstruktur, biodiversitätsrechner, ökologie-rechner, quadratstichprobe, artabundanz, shannon-evenness, feldökologie

## Überblick

Geben Sie eine Artenliste mit Abundanzen ein und berechnen Sie die Kernkennzahlen der Gemeinschaftsstruktur: Artenreichtum S, Margalef-Index, Menhinick-Index, Shannon H′, H′max, Pielou-Evenness J und Berger–Parker-Dominanz. Akzeptiert `Name: Anzahl` zeilenweise oder reine Zahlen; doppelte Namen werden summiert.

## Eingaben

- **Artanzahlen (eine pro Zeile, `Name: Anzahl` oder Nur-Zahlen)** (textarea): One species per line as `name: count` (separators : ; = , | or tab), or plain numbers separated by new lines, commas, or spaces. Duplicate names are merged by summing.

## Wann verwenden

- Wenn Sie aus Quadratstichproben oder Zähllisten S, Margalef- und Menhinick-Index brauchen.
- Wenn Sie Shannon H′ mit H′max und Pielou-Evenness J (0–1) für die Gleichmäßigkeit vergleichen.
- Wenn Sie die Berger–Parker-Dominanz der häufigsten Art und die Gesamtzahl N prüfen.

## Funktionsweise

- Tragen Sie im Feld Artanzahlen eine Zeile pro Art ein: `Name: Anzahl` (Trennzeichen : ; = , | oder Tab) oder nur Zahlen, getrennt durch Zeilenumbruch, Komma oder Leerzeichen.
- Doppelte Namen werden automatisch summiert; reine Zahlenlisten werden als unbenannte Arten 1, 2, … ausgewertet.
- Das Tool berechnet N, S, Margalef d=(S−1)/ln N, Menhinick d=S/√N, Shannon H′, H′max=ln S, J=H′/ln S und den Anteil der dominierenden Art.
- Sie erhalten einen zusammenfassenden Text plus Metadaten zu Reichtum, Evenness und Dominanz.

## Anwendungsfälle

- Auswertung von Quadratstichproben in der Feldökologie mit benannten Baum- oder Krautarten.
- Schneller Vergleich von Reichtum und Evenness bei reinen Abundanzlisten ohne Artnamen.
- Prüfung, ob geringe Diversität eher auf wenigen Arten oder auf starker Dominanz beruht.

## Häufig gestellte Fragen

### Welche Eingabeformate werden akzeptiert?

`Name: Anzahl` zeilenweise oder reine Zahlen (Zeilen, Kommas oder Leerzeichen). Trennzeichen dürfen :, ;, =, , | oder Tab sein.

### Was passiert bei doppelten Artnamen?

Gleiche Namen werden zusammengefasst, indem die Anzahlen addiert werden.

### Was bedeutet Pielou-Evenness J?

J = H′ / ln S liegt zwischen 0 und 1. J = 1 bedeutet völlig gleichmäßige Verteilung der Individuen.

### Welche Reichtumsindizes werden berechnet?

Artenreichtum S, Margalef d = (S−1)/ln N und Menhinick d = S/√N (stichprobenkorrigiert).

### Was ist die Berger–Parker-Dominanz?

Der Anteil der häufigsten Art an N. Hohe Werte zeigen starke Dominanz einer einzelnen Art.

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